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Linsenimplantate

Phake Linsen werden zusätzlich zur natürlichen Augenlinse implantiert. Sie korrigieren den Brechfehler des Auges ähnlich wie eine Kontaktlinse. Der Unterschied jedoch ist, dass die Kunstlinse im Augeninneren und nicht auf der Augenoberfläche platziert wird. Phake Linsen müssen deshalb nicht „gewechselt“ werden. Ebenso werden Sie – im Gegensatz zur Kontaktlinse – eine Phake Linse nicht als Fremdkörper spüren. Ohne augenärztliche Vergrößerungsgeräte ist eine Phake Linse auch für Ihr Gegenüber optisch nicht erkennbar.

 

claw3.jpg Die zusätzliche Implantation von Kunstlinsen findet bei Weitsichtigkeit von ca. +3 bis ca. +8 dpt sowie bei Kurzsichtigkeit von ca. -10 bis ca. -20 dpt Anwendung. Es hat sich gezeigt, dass die Linsenimplantate bei hohen bis sehr hohen Brechkraftfehlern eine sinnvolle Ergänzung zu den anderen Verfahren der Refraktiven Chirurgie darstellen. Auch ist eine Kombination mit dem LASIK-Verfahren (Bioptics) möglich, um einen eventuell vorhandenen Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) auszugleichen.

 

ICL-Linse

Die ICL-Linse (engl. "implanted contact lens") ist eine Kunstlinse, die zwischen Iris und körpereigene Augenlinse in die Augen-Hinterkammer eingesetzt wird. Daher bezeichnet man sie auch als Hinterkammerlinse.

Die Linsenimplantation wird unter Lokalanästhesie ambulant durchgeführt. Sie dauert ca. 15 Minuten und ist schmerzfrei. Der Behandlungserfolg ist innerhalb kürzester Zeit für den Patienten "sichtbar". Eine gewissenhafte Nachsorge trägt dazu bei, dass keine ernsthaften Komplikationen auftreten.

Die Linsenimplantation zeichnet sich durch das hohe Potential ihrer genauen Vorhersagbarkeit, die Reproduzierbarkeit des operativen Ergebnisses und durch die Reversibilität des Eingriffes aus (die erfolgte Korrektur kann wieder rückgängig gemacht werden). Die Anatomie oder Physiologie des Auges wird nicht verändert, das Zentrum der Hornhaut wird von der Operation nicht berührt.

Erstberatung durch spezialisierte Fachärzte

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