Am Tag der Laseroperation: Mit Anspannung, aber auch mit Vorfreude, ging es in der Früh zur Euro-Augenlaser Klinik. Mit freundlicher Begrüßung wurde ich von dem Personal empfangen.

Sie boten mir zur Beruhigung etwas Pflanzliches  oder einen „Hammer“ an. Dann wurde ich nach kurzer Zeit aufgerufen und in ein Vorzimmer gebracht. Dort bekam ich den Tropfplan erklärt, den ich nach der „Laserung“ einhalten musste. Danach bekam ich selber noch Tropfen in die Augen. Anschließend war es soweit: ich durfte in den OP Raum. Dort setzte ich mich auf einen Stuhl und bekam die Betäubungstropfen. Anschließend kam Dr. Martin von Busch, den ich ja schon von dem Informationsabend und den Voruntersuchungen kannte.

Er begrüßte mich und erklärte mir den Ablauf der FEMTO-Lasik. Nun durfte ich mich auf die Operationsliege legen. Auf einmal war ich sehr aufgeregt und nervös. Dennoch machte ich das, was Dr. von Busch mit seiner beruhigenden Stimme gesagt hat. Zuerst klebten sie mir das Auge nach oben und dach unten auf. Dann kam noch eine Augenklammer hin. Davor hatte ich am meisten Panik. Was ist, wenn ich mein Auge zu machen will und kann es nicht? Aber das ist überhaupt kein Problem. Denn durch die Betäubungstropfen dachte ich, dass ich zwinkere und hatte das Gefühl das Auge wurde geschlossen. Wobei das ja gar nicht ging. Dann kam sozusagen ein Sauger auf das Auge, was ein wenig drückte.

Anschließend dauerte es circa 25 Sekunden damit das dünne Scheibchen der Augenhornhaut aufgelasert wurde. Anschließend wurde das Auge korrigiert. Dies ist wie eine Lasershow. Die Laserung an sich dauerte dann circa 30 Sekunden. In der Zeit redete Dr. von Busch immer wieder mit mir, ob ich auf den grünen  oder auf den roten Punkt schauen sollte. Dann klappte er das Hornhautdeckelchen wieder mit einem „Spaten“ zurück. Dies kann man ein wenig erkennen. Nach einer kurzen Pause kam dann das andere Auge dran. Anfangs wollte der Laserschnitt nicht funktionieren.  Jetzt bekam ich  Angst. Aber durch die ruhige Art von Dr. von Busch und durch das Händchenhalten der Assistentinnen wurde ich beruhigt. Dr. von Busch redete mit mir immer und gab mir ein vertrauensvolles und optimistisches Gefühl. Beim vierten Anlauf hat es dann endlich geklappt und ich war so froh, dass ich beim Dr. von Busch war und in keiner anderen Klinik, die billiger war.

Nach der OP wurden meine Augen nochmals untersucht. Dann wurden sie mit einem Pflaster verklebt. Mit einer Sonnenbrille durfte ich die Praxis dann verlassen. 3 Stunden nach der OP hatte ich Schmerzen. Ich wollte meine Augen immer geschlossen halten, denn es war alles so hell. Doch nach den 3 Stunden waren alle Schmerzen vorbei und ich konnte meine Augen ein bisschen öffnen. Und ich konnte schon einige Dinge klar sehen. Es ist einfach ein schönes Gefühl endlich keine Brille mehr zu benötigen. Meine Lebensqualität konnte ich durch den relativ kurzen Eingriff erheblich verbessen. Ich würde es wieder tun!

Vielen lieben Dank.