Erfahrungsbericht Dieter Mahler - Femto Lasik 2011
Um es vorwegzunehen: ich würde es sofort wieder tun. Jetzt aber mal von Anfang an. Ich war zum Zeitpunkt der OP 49 Jahre alt, trug seit meiner Jugend eine Brille (-2,20) und ich lese sehr sehr gerne. Und damit fingen dann die Probleme an. Eine Altersweitsichtigkeit konnte nicht mehr geleugnet werden. Ich konnte mit meiner Brille nicht mehr richtig lesen und ohne dann auch nicht mehr. Eine Gleitsichtbrille stand also an. Das war die Zeit, in der ich ernsthaft über eine LASIK nachdachte.
Ich hab dann einfach mal überschlagen, was wohl eine Gleitsichtbrille für die nächsten Jahre kosten würde, und hab das mit LASIK verglichen. Da sah es dann ziemlich schnell sehr gut für die Lasik aus. Da ich auch noch mit Fahrrad und Motorrad unterwegs bin, kamen weitere Vorteile dazu. Mein Entschluß zur LASIK war gefallen.
Medizinische Kompetenz und modernstes Gerät waren mir sehr wichtig (ich arbeite selbst im Medizinsektor) und so kam ich zur Euromed-Klinik. Tja und jetzt kann ich mich kurz fassen. Ab da war alles wirklich einfach. Voruntersuchung, Termin, OP, alles schnell und problemlos. Personal super nett, Arzt sehr erfahren und kompetent (hat auch immer Zeit für die noch so kleinste Nebenfrage, auch wenn er sie wahrscheinlich zum tausendsten Mal beantwortet). Alles tip-top.
Und jetzt sitze ich da, genieße meine Tage ohne Brille, lese mit einer Lesebrille (was mir gar nichts ausmacht, da ich ja Brille gewohnt bin) und freue mich, eine richtige Entscheidung im Leben getroffen zu haben.
Also an alle die noch zögern: nur Mut!
Und an dieser Stelle nochmals mein Dank an das tolle Team der Euromed-Klinik. Also weiter so.
Erfahrungsbericht Sabine Schmidt - Lasik 2008
Ein neuer Tag beginnt!
An das Gefühl des Aufwachens am ersten Tag nach der Laserbehandlung werde ich mich wahrscheinlich immer erinnern können!
Der Wecker klingelt, ich realisiere das ich aufstehen muss. Ich greife aus Reflex zu meinen Augen und da, hoppla was ist das? Ach ja, ich hab ja die Augenklappen zum Schutz noch auf. Ich öffne langsam die Augen, Licht blendet mich. Ich zwinkere 2 mal und da sehe ich es: Gegenüber auf dem Hausdach sitzen 2 Raben.
Wahnsinn, schon am ersten Tag nach der Laserbehandlung kann ich in die Ferne gut sehen!
Für mich eine ganz neue Erfahrung, denn bei einer Kurzsichtigkeit von –6,5 Dioptrien ist sonst tasten nach der Brille auf dem Nachttisch angesagt.
Am gleichen Tag war die erste Kontrolle und auch hier die nächste Überraschung: Ich darf ab heute Auto fahren.
Jetzt ist meine OP 2 Monate her und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ab und zu waren die Augen etwas trocken aber auch das hat sich deutlich gebessert. Ich hatte zunächst Angst mich solch einem Eingriff zu unterziehen, aber das freundliche Team und die kompetente Beratung durch Hr. Dr. von Busch haben mir meine Befürchtungen nehmen können.
Ich möchte mich auf diesem Weg auch noch mal bei allen Beteiligten bedanken.
Erfahrungsbericht Dr. Doris Pilar - Femto Lasik 2006
Meine Laseroperation liegt inzwischen mehrere Jahre zurück. Im Sommer 2006 habe ich mich von Dr. von Busch lasern lassen. Seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht froh über diese Entscheidung bin.
Ich habe trotz meiner Tätigkeit als Oberärztin in der Euro-Augenlaserklinik lange Kontaktlinsen und Brille - auch gern - getragen. Für mich gab es einfach keine Notwendigkeit, mich einer solchen Operation zu unterziehen. Viele Unannehmlichkeiten der Sehhilfen habe ich zwar wahrgenommen, aber sie haben mich nie sonderlich gestört. Bis zu einem Tag im Frühsommer 2006: Ich war mit meiner damals 3 jährigen Tochter zum einem Mittagessen eingeladen und wir fuhren mit dem Auto dort hin. Ich hatte meine rahmenlose Brille auf der Nase und während ich die Suppe löffelte machte es plötzlich „platsch“ und die Brille lag vor mir im Teller. Sie war am Nasensteg –einfach so- abgebrochen. Da war guter Rat teuer, sie war kaum zu reparieren, eine Ersatzbrille oder Linsen hatte ich natürlich nicht dabei und mehr schlecht als recht kam ich mit meinem Kind auch wieder zu Hause an. Dies war für mich das Schlüsselerlebnis, das mich dazu bewog, nicht mehr von meinen Sehhilfen abhängig sein zu wollen. Am nächsten Tag habe ich alles Weitere arrangiert.
Die Voruntersuchung war nicht schlimm.
Am OP- tag war ich doch ein wenig aufgeregt. Ich war die Letzte an diesem Tag und je weiter der OP-tag voranschritt umso mehr stieg meine Herzfrequenz und leichte Fluchtgedanken stellten sich ein.
Dennoch legte ich mich brav auf die Liege und war nun plötzlich selbst Patientin. Ich war vollkommen überzeugt, dass bei meiner FemtoLasik alles gut gehen würde - schließlich arbeitete ich mit allen Kollegen und Mitarbeitern seit Jahren zusammen und war voller Vertrauen in jede Person und jeden Handgriff.
Ein kurzes Drücken am Augapfel, erst rechts dann links - komisches Gefühl - dann eine kleine Lightshow beim Lasern und das war es schon. Ich wollte mir alles ganz genau im Detail merken, damit ich es allen Patienten erzählen kann, aber alles war so schnell vorbei, dass ich selbst ganz erstaunt war. Und vor allem: man sieht gleich danach besser als vorher! Ganz glücklich habe ich mich nach Hause fahren lassen und die ersten Stunden danach gedöst. Dadurch war das Tränen und Brennen am Anfang ganz gut auszuhalten. Am Abend konnte ich es kaum glauben, ich sah ohne Brille, auch am Tag darauf und am übernächsten Tag und auch am Tag danach bis heute sehe ich so gut wie am ersten Tag und das nach bald 6 Jahren. Ich kann mit meinen inzwischen 2 Kindern ohne Gedanken an meine Brille ins Schwimmbad gehen, Skifahren nur mit einer Sonnenbrille! Und morgens Aufwachen und sehen. Ich genieße es bis heute.
Ich kann allen, die ohne Sehhilfe leben wollen, die Lasik unbedingt empfehlen. Wichtig finde ich persönlich die Tatsache, dass man selbst von der Operation, von der Klinik usw. überzeugt sein sollte, und Vertrauen haben sollte. Dann wird auch alles gut werden!
Langsam schleicht sich bei mir die Alterssichtigkeit ein. Ich weiß nicht, ob mir das gefallen wird. Vielleicht werde ich mir – wenn es so weit ist - auch diesen Sehfehler korrigieren lassen.
Erfahrungsbericht Kurt Werner - LASIK 2006
Nach etwas Aufregung angekommen in der Euro-Augenlaserklink an meinem OP-Tag, wurde ich freundlich schnell und zuvorkommend im Wartezimmer von den Arzthelferinnen aufgenommen und betreut. Mit Kaffee, Säften und Plätzchen konnte ich mir die Restnervosität noch etwas vertreiben. So wurde ich schon kurz darauf mit Formalitäten und kompetenter Aufklärung auf die OP vorbereitet. Ohne lange Wartezeiten ging es dann schon zur OP. Dr. Martin von Busch hat mich mit seiner Freundlichkeit und Kompetenz im OP empfangen, er hat nochmal fachmänisch und sehr beruhigend die nächsten Schritte erklärt. So lag ich schon auf dem OP-Tisch und es ging los. Ein bischen Augendruck und nicht unangenehme Geräusche haben mich durch die OP begleitet. Eine Schwester neben mir sitzend ( Händchen haltend ) hat mich während der kpl. OP betreut. Nach abgeschlossener OP bekam ich noch zum Schutz, durchsichtige Augendeckel über den Augenbereich aufgeklebt. Nach verlassen des OP`s war ich schon sehr positiv beeindruckt wie klar und wie gut ich sehe. Dannn habe ich die Klinik zu meiner vollsten Befriedigung verlassen und habe mich mit geschlossenen Augen noch 5 Std. Zuhause ausgeruht. Danach habe ich die Augendeckel enfernt und war nur glücklich und beeindruckt über meine Sehstärke. Falls meine Sehstärke in den nächsten Jahren nachlassen würde, ginge ich auf jeden Fall den gleichen Weg wieder!!!



